13.07.2015: Fassungslos müssen wir gleich von 2 Gründungsmitgliedern unseres Fanclubs Abschied nehmen. Rolf Krumbiegel starb am 12.07.2015 im Alter von 71 Jahren nach langer, schwerer Krankheit. Philipp Mißfelder starb am 13.07.2015 im Alter von nur 35 Jahren an einer Lungenembolie. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt ihren Familien. Wir werden Euch nicht vergessen!

07.07.2015: Auf den Tag genau 8 Jahre nach Gründung unseres Fanclubs wurde unser stellvertretender Vorsitzender Dirk Metz in den Aufsichtsrat des geilsten Club der Welt kooptiert. Wir freuen uns sehr, dass wir nun so prominent in Gelsenkirchen vertreten sind und stehen bei Transfers sowie Trainer- und Managerentlassungen ab sofort jederzeit gerne mit viel Halbwissen an Deiner Seite ;-)

Hier gibt´s die ganze Story:

http://www.schalke04.de/de/aktuell/news/150707_aufsichtsrat/page/5980--5980-213-.html

06.09.2014: Die Jahreshauptversammlung hat den Vorstand um Thorsten Bonifer (Vorsitzender), Dirk Metz (stellv. Vorsitzender) und Jürgen Harrer (Schatzmeister) einstimmig für weitere 2 Jahre bestätigt. Zuvor hat Königsblau den Frankfurter Flughafen erobert.

08.09.2012: Die Jahreshauptversammlung hat den Vorstand um Thorsten Bonifer (Vorsitzender), Dirk Metz (stellv. Vorsitzender) und Jürgen Harrer (Schatzmeister) einstimmig für weitere 2 Jahre bestätigt.

02.08.2010: Die Jahreshauptversammlung hat den bewährten Vorstand um Thorsten Bonifer (Vorsitzender), Dirk Metz (stellv. Vorsitzender) und Jürgen Harrer (Schatzmeister) einstimmig für weitere 2 Jahre bestätigt.
20.07.2010: Die Jahreshauptversammlung des Fanclub Schalke-Union (941) findet im Rahmen des LIGA total! Cup am Sonntag, den 01.08.2010 um 14 Uhr im Clubheim des Schalker Fan-Club Verband e.V. (SFCV), Berni-Klodt-Weg 1, 45891 Gelsenkirchen statt.

20.06.2010: Unser Fanclub-Mitglied Katharina Strohmeyer wurde heute zur neuen Bezirksvorsitzenden der JU Ruhrgebiet gewählt. In einer dramatischen Kampfabstimmung setzte sie sich mit 83 zu 38 Stimmen durch und wird jetzt für frischen Wind in der Ruhrgebiets JU sorgen. Als klare Anhängerin von wirtschaftsliberaler Ordnungspolitik wird sie mit viel Energie dafür Sorge tragen, dass unsere Partei nicht noch weiter nach links driftet. Und mehr Schalke-Power kann nie schaden, erst Recht nicht in der Ruhrgebiets-CDU. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH KADDA!!!

27.05.2010: Ministerpräsident Roland Koch (CDU) hat am Mittwoch den Schalker Fußballspieler Gerald Asamoah in der Wiesbadener Staatskanzlei empfangen. Asamoah mache sich um herzkranke Kinder verdient und beweise, dass es einem solchen Fußballidol nicht nur um Fußball gehen müsse, sagte Koch. Die Staatskanzlei wollte mit dem Fototermin zeigen, dass Kochs Regierungs- und Repräsentationspflichten auch einen Tag nach seiner überraschenden Rücktrittsankündigung normal weiterlaufen.

Auf Einladung des fußballbegeisterten Regierungssprechers Dirk Metz tagten Vorstand und Beirat der Gerald-Asamoah-Stiftung in der Staatskanzlei. Metz ist Schalke-Fan und gehört dem Stiftungsbeirat an. Asamoah, Stürmer in der Nationalmannschaft mit 43 Einsätzen und 6 Toren, leidet selbst an einer Herzkrankheit und engagiert sich deshalb für herzkranke Kinder. Über seinen möglichen Wechsel von Schalke zum Bundesliga-Aufsteiger St. Pauli sagte er der dpa: «Ich bin interessiert, würde gern dort spielen.» Es gebe aber noch keine Vereinbarung.
01.05.2010: Das VELTINS Torschussspiel beim heutigen Heimspiel gegen Werder Bremen gewannen unsere Helden Katharina Strohmeyer, Christian Knippschild, Thomas Huppmann und Jörg Wilms gegen den Fanclub Blue White Queens Fliedetal. Als Fotograf war Andreas Est mit auf dem Feld.
27.04.2010: Am kommenden Samstag, 01. Mai 2010, treten unsere Fanclubmitglieder Katharina Strohmeyer, Christian Knippschild, Thomas Huppmann, Jörg Wilms und Andreas Est beim VELTINS Torschussspiel auf unserem heiligen Rasen an. Wir drücken die Daumen!

08.04.2010: Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Fanclub Schalke-Union findet am Sonntag, den 1. August 2010 am Rande des LIGA total! Cup Auf Schalke statt.

10.11.2009: Der Fanclub Schalke-Union gratuliert seinem Fanclubmitglied Dr. Ralf Brauksiepe zur Ernennung zum Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales!

06.08.2009: Nachfolgend ein Gastkommentar unseres stellvertretenden Vorsitzenden Dirk Metz, Sprecher der Hessischen Landesregierung, aus der Süddeutschen Zeitung vom 06.08.2009:

"Es gibt Leute, die denken, Fußball ist eine Frage von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich kann Ihnen versichern, dass es noch sehr viel ernster ist." An dieses berühmte Zitat von Bill Shankly, Trainer des FC Liverpool in den sechziger und siebziger Jahren, fühle ich mich erinnert, wenn ich die Diskussion um das angeblich an einer Stelle den Islam verhöhnende Vereinslied des FC Schalke 04 miterlebe und erleide. Als Erstes dachte ich an die Auseinandersetzung um die Mohammed-Karikaturen. Als ob es um einen Kampf der Kulturen gehe.
Seit den siebziger Jahren fahre ich regelmäßig auf Schalke, habe unser Vereinslied "Blau und weiß, wie lieb ich dich" vor Spielbeginn ungezählte Male und mit Inbrunst gesungen. Und seit vielen Jahren ist dieses Lied mein Klingelton auf dem Handy. Ich habe die Liebe zum FC Schalke 04 von meinem Vater übernommen wie Millionen Anhänger zuvor und habe sie erfolgreich an zwei meiner drei Kinder weitergegeben (während das dritte Kind wenigstens Eintracht Frankfurt und nicht Borussia Dortmund anhängt).
Schalke 04, das ist kein normaler Fußballklub. Das ist Tradition mit den Erfolgen der Vergangenheit, das ist die seit einem halben Jahrhundert ungestillte Sehnsucht nach der achten Deutschen Meisterschaft. Zur Tradition dieses Klubs gehört auch eine Zuneigung der Anhänger, die manchmal fast religiöse Züge annimmt. Die Aufs und Abs des Klubs treiben uns alle um, nie aber könnten die Abs uns dazu bringen, dem Klub ade zu sagen.
Als Jugendlicher miterleben zu müssen, dass auch Schalke 04 mit allen damaligen Lieblingen 1971 in den Bundesliga-Skandal verstrickt war, und wie man sich damals attackiert fühlen musste - das tat richtig weh. Wie uns die Meisterschaft 2001 durch einen völlig ungerechtfertigten Freistoß des FC Bayern in der letzten Spielsekunde beim Hamburger SV weggenommen wurde - selten haben wir so gelitten. Dass ausgerechnet Gazprom Hauptsponsor des Klubs wurde: Es verursachte schon leichte Bauchschmerzen. Eine gewisse Leidensfähigkeit gehört für einen Schalke-Fan einfach dazu.
Und zu unserer Tradition gehört auch und gerade unser Vereinslied. Es ist Teil der Seele des Vereins. In ihm wird mit Inbrunst besungen, dass dieser Verein niemals untergehen wird, weil - wie es im Text heißt - "tausend Freunde zusammenstehn".
Zu ihnen gehören längst auch viele türkische Muslime, für die das Vereinslied ebenfalls selbstverständlicher Teil der gewachsenen Fankultur ist, und die - wie ich, der Enkel eines deutschen Bergmanns - niemals auf den Gedanken gekommen wären, bei der diskutierten Stelle handele es sich um eine Beleidigung Mohammeds. Darüber habe ich mir auch niemals überhaupt Gedanken gemacht, obwohl ich einen Beruf ausübe, in dem man täglich mit Begriffen umgehen muss: sorgsam, abwägend und manchmal auch auf die Goldwaage legend.
"Mohammed war ein Prophet, der vom Fußballspielen nichts versteht. Doch aus all der schönen Farbenpracht / hat er sich das Blau und Weiße ausgedacht." Wer im ersten Satz dieser dritten Strophe ernsthaft Kritik des Texters Hans König am Propheten Mohammed zu erkennen glaubt, verkennt, dass auch dieser Texter vor fast 50 Jahren gewusst haben dürfte, dass Mohammed bereits im 6. und 7. Jahrhundert nach Christus und damit lange vor den ersten Anfängen des Fußballs gelebt hat. Und wer im zweiten Satz mit gutem Willen ein Kompliment für Mohammed zu erkennen glaubt, der weiß sicher auch, dass Grün die Farbe des Islam ist - weil der Prophet sie (und nicht Blau und Weiß) als Farbe seiner Kleidung und Standarte wählte.
Der Textdichter König hatte sich als Berufsmusiker an die Überarbeitung des Vereinsliedes gemacht, der nämlich so lautete: "Unsre Spieler Hand in Hand, hatten heut' nen schweren Stand. Sollten sie dennoch siegen im Schweiß, halten sie noch höher in Ehren das Blau und Weiß". Auch nicht gerade der Gipfel deutscher Lyrik.
Ursprünglich handelte es sich übrigens um ein fröhliches, wenngleich schlichtes Mai-Lied mit dem Titel "Grün ach Grün", in dem das "Festkleid der Natur" und "Wald und Flur" besungen werden, ehe bereits darin der Prophet Einzug hielt: "Mohammed war ein Prophet, dieser liebt ein Blumenbeet, und von aller Farbenpracht hat er sich das holde Grün wohl ausgedacht". Das ist der Ursprung der jetzt urplötzlich umstrittenen dritten Strophe. Auch irgendwie ziemlich sinnfrei.
Aber was sagt uns das: Texte von Vereinsliedern müssen keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten. Sie müssen auch nicht das Siegel der politischen Korrektheit tragen, sondern können sogar sinnfreie Stellen enthalten. Wie so viele Schlagertexte. Wer käme auf die Idee, es für sachlich-korrekt zu erklären, wenn die Fans eines Drittligisten bei einem Pokalspiel singen: "Wir holen den DFB-Pokal und wir werden Deutscher Meister". Fußball, das ist eine Welt für sich, in die man sich am Wochenende fallenlassen kann, ohne alles auf seine Sinnhaftigkeit hinterfragen zu müssen.
Der Versuch, aus der sinnfreien Textpassage des Schalke-Lieds einen Kulturkampf entfachen zu wollen, ist absurd. Schon in den dreißiger Jahren wurde unsere Meistermannschaft als "Pollackenklub" angefeindet, weil die Eltern von Kuzorra, Szepan und Co. aus Masuren, Oberschlesien und Westpreußen stammten und im Ruhrgebiet heimisch geworden waren. In den Jugendmannschaften des Klubs tummeln sich heute unter den Hunderten Kindern und Jugendlichen viele, die Moslems sein dürften. Für seine Fanprojekte, für seinen Einsatz gegen Fremdenfeindlichkeit ist der FC Schalke 04 bekannt und mehrfach ausgezeichnet worden. Und in Gerald Asamoah kommt der erste farbige deutsche Nationalspieler aus unserem Klub.
Dem Zusammenleben von Christen und Moslems wurde mit dem Versuch, das Vereinslied ins Zwielicht zu rücken, wahrlich kein Dienst getan. Es ist bedrückend, mit welchen sprachlichen Entgleisungen und Drohungen in Mails und Internetblogs der Kampf um das Vereinslied geführt wird. Fußball ist eben nicht eine Sache auf Leben und Tod, oder gar mehr als das. Lasst uns den Ball flach halten. Lasst uns Schalkern das Vereinslied so, wie es 1963 getextet wurde. Lasst uns den in Gelsenkirchen geborenen Türken Halil Altintop bejubeln, wenn er für uns Königsblaue trifft - und ganz fest daran glauben, dass wir wieder Deutscher Meister werden!

04.08.2009: Zu den Drohanrufen, Protestmails und Beschwerdebriefen gegen das Schalker Vereinslied "Blau und Weiß, wie lieb ich dich" erklärt unser Clubmitglied und Bundestagsabgeordneter Philipp Mißfelder MdB:

"Das Schalker Vereinslied 'Blau und Weiß, wie lieb ich Dich' wird seit 1963 auf Schalke gesungen. Unter den Anhängern des FC Schalke 04 sind gerade in den vergangenen 40 Jahren hunderttausende von Zuwanderern gewesen, die bei uns im Ruhrgebiet eine neue Heimat gefunden haben. Viele türkische Muslime halten seit Jahrzehnten Schalke 04 die Treue und besuchen regelmäßig die Spiele in der Arena auf Schalke. Für sie ist Schalke 04 ein fester Bestandteil ihrer neuen Heimat geworden.
Deshalb weise ich die Angriffe, Drohanrufe, Protestmails und Beschwerdebriefe gegen den Verein Schalke 04 scharf zurück. Das Schalker Vereinslied 'Blau und Weiß, wie lieb ich Dich' ist seit Jahrzehnten Teil des Vereins und damit unseres Brauchtums. An seinem Text wurde nie Anstoß genommen. Auch nicht von den zahlreichen Anhängern des FC Schalke 04 muslimischen Glaubens. Deshalb stellt sich die Frage, ob diese treuen Schalke-Fans mit dem Protest muslimischer Organisationen gegen das Schalke-Lied instrumentalisiert werden sollen.
Durch die Islamkonferenzen unseres Bundesinnenministers Dr. Wolfgang Schäuble ist ein neuer Dialog in unserem Land entstanden. Deshalb fordere ich von den muslimischen Spitzenorganisationen mehr Sensibilität und Verständnis für unser Brauchtum und unsere Leitkultur", so Philipp Mißfelder.

02.12.2008: Beim 22. Parteitag der CDU Deutschlands vom 30.11. - 02.12.2008 in Stuttgart wurden unsere Mitglieder Philipp Mißfelder MdB in´s Präsidium und Elmar Brok MdEP in den Vorstand der CDU Deutschlands gewählt. Wir gratulieren beiden sehr herzlich!

01.12.2008: Eine besondere Ehre wurde jetzt dem stellv. Vorsitzenden unseres Fanclubs Schalke-Union, dem hessischen Regierungssprecher, Staatssekretär Dirk Metz, zuteil: In der Veltins Arena auf Schalke durfte Metz die Laudatio bei der Verleihung des „Goldenen Kompass“ an den FC Schalke 04, seinen Präsidenten Josef Schnusenberg, Manager Andreas Müller sowie die Fußballprofis Marcelo Bordon, Kevin Kuranyi und Rafinha halten und die Auszeichnung an die Geehrten überreichen. Der „Goldene Kompass“ ist eine Auszeichnung des Christlichen Medienverbundes KEP, mit dem Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Institutionen ausgezeichnet werden, die sich öffentlich zu ihrem christlichen Glauben bekennen. Unser Vize-Vorsitzender würdigte das Buch „Mit Gott auf Schalke“ und die „Schalke-Bibel“, in denen Spieler und Funktionäre des FC Schalke 04, der bereits vor Jahren als erster Klub in seinem Stadion eine Kapelle eingerichtet hatte, von ihrem Glauben erzählen. „Fußballprofis sind - vor allem für viele junge Menschen – automatisch Vorbilder, ob sie es sein wollen oder nicht“, erklärte Metz in seiner Laudatio und verwies darauf, dass Millionen darauf schauten, wie Profis sich kleideten, welche Frisuren sie trügen oder wofür sie Werbung machten. „Marcelo Bordon, Kevin Kuranyi und Rafinha haben sich entschieden diese Chance zu nutzen und die Entscheidung getroffen, sich öffentlich zu ihrem christlichen Glauben zu bekennen und diesem Gehör zu verschaffen. „Dieses ist nicht selbstverständlich in einer Zeit, in der ein bekannter Trainer sogar phasenweise meinte, das Heil seines Teams im Aufstellen von Buddha-Figuren zu suchen“, gönnte er sich einen kleinen Seitenhieb auf Jürgen Klinsmann, den Trainer des FC Bayern München. Lob dagegen für den Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch, dessen Liberalität so weit gehe, dass er das königsblaue Dienstzimmer seines Regierungssprechers in der Wiesbadener Staatskanzlei akzeptiere. Zugleich berichtete der Regierungssprecher darüber, dass er mit Blick auf den Versuch, mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linkspartei eine Regierung zu bilden, drei Tage vor der geplanten Sondersitzung des Landtages als Letztes seine Schalke-Utensilien vom Ball mit den Originalunterschriften der Spieler bis zum blau-weißen Wimpel und dem Schalke-Kalender im Dienstzimmer eingepackt habe – um diese nach Ypsilantis Scheitern auch als erstes wieder aufzuhängen und aufzustellen.
27.04.2008: Wir trauern um unser Mitglied Michael Streit! Am 26. April 2008 verstarb er plötzlich und unerwartet im Alter von nur 52 Jahren. Unsere Gedanken sind bei seiner Ehefrau und seinen Kindern. Ihnen wünschen wir viel Kraft und Zuversicht.